Zur Startseite
1983 - 2003
20 Jahre PARITÄTISCHES Jugendwerk NRW
"Die Kinder- und Jugendarbeit in Nordrhein-Westfalen ist geprägt von vielfältigen kreativen Aktivitäten.
Ministerin Ute Schäfer Jugendverbände, Jugendzentren, kulturpädagogische Einrichtungen und Initiativgruppen leisten hier einen unverzichtbaren Beitrag und setzen sich für die Förderung von Kindern und Jugendlichen ein."
"Das Paritätische Jugendwerk mit seinen rd. 250 Initiativen auf örtlicher und überörtlicher Ebene hat an dieser Vielfalt maßgeblichen Anteil. ... Das Paritätische Jugendwerk hilft seit 20 Jahren, dass diese Initiativen, die ohne Beratung und Unterstützung nicht bestehen könnten, die notwendige Information über fachliche Fragen und Förderungsaspekte erhalten. Es ist damit zu einem wichtigen und unverzichtbaren Zusammenschluss dieser offenen Szene der Kinder- und Jugendarbeit auf Landesebene geworden."
"Anlässlich dieses 20- jährigen Bestehens gratuliere ich ganz herzlich und freue mich, dass immer wieder Anregungen und Impulse zur Weiterentwicklung gegeben werden konnten."
Ute Schäfer
Ministerin für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen

nach oben


Unser Jugendwerk wird 20
Cord Wellhausen "Wenn wir vom Vorstand des Landesverbandes heute auf unser "PeJotWe" schauen, dann empfinden wir Stolz und Dank zugleich. Stolz, weil es gelungen ist, eine so eigenständige Entwicklung einzuleiten und zum Erfolg zu führen. Dank, weil ein solcher Erfolg nur durch Menschen möglich geworden ist. Und in der Tat haben viele engagierte und kluge Menschen zusammengewirkt, um diesen Erfolg möglich zu machen. Es waren hauptamtlich Tätige und viele, die ehrenamtlich an dieser wichtigen Entwicklungsaufgabe mitgewirkt haben."
"Die Entwicklung der Bildungspolitik auf der Landesebene zeigt uns heute, in welch engagiertem Maße wir die Arbeit des Jugendwerks weiter betreiben müssen. Die offene Jugendarbeit und damit auch unsere Jugendinitiativen werden neben der Ganztagsschule ein neues Gesicht und auch ein neues Aufgabensetting bekommen. Ein Jubiläum "20 Jahre PJW" ist deshalb nur eine Atempause und es muss mit Volldampf weitergehen. Zeit zum Ausruhen besteht nicht. Packen wir es deshalb an."
Cord Wellhausen
Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes NRW

nach oben


It works!
20 Jahre junges Jugendwerk

"Nicht zu fassen, dass das Jugendwerk schon so viele Jahre auf dem Buckel hat. Vor allem deshalb, weil es so gar keinen angestaubten Eindruck macht, sondern höchst agil und jugendlich wirkt. Und "Wirken" ist hier ganz wörtlich gemeint, denn das Jugendwerk ist mehr Sein als Schein, seine Wirkung ist viel größer, als die bescheidene Geschäftsstelle dies vermuten lässt.
Die wichtigste Funktion ist seine Lobby für viele kleine und größere Initiativgruppen, die spontan, innovativ, flexibel, schwer berechenbar und autonom sind. Die allermeisten von ihnen haben keine Geschäftsführungsapparate, sie arbeiten engagiert für andere und als Betroffene für sich. Das Tun steht für sie im Mittelpunkt, nicht die Struktur und nicht die Administration."
"Das Jugendwerk bietet das Gerüst für den Erfolg seiner Mitglieder. Es ist Fortbildungsinstanz, Lobby, Beratungsstelle und Finanzverteilungsstelle. Es ist ein Ort der Debatte und gut in Bewegung, seine Themen und Schwerpunkte sind vielfach neu, aufmüpfig und aufrüttelnd. Neben den großen Verbänden der Jugendarbeit muss es sich wirklich nicht verstecken, dafür ist es auch einfach zu frech. Aber dabei niemals kratzig oder ungehobelt: Beim Kontakt mit dem Jugendwerk und seinen wenigen Profis erfahren wir Freundlichkeit, hohe Effizienz, Präzision, Verbindlichkeit und spüren ein Engagement, das belebend wirkt.
Der DPWV kann stolz darauf sein, eine derart frische Jugendorganisation zu beherbergen."
Markus Schnapka
Landesrat, Leiter des Landesjugendamtes Rheinland

nach oben


20 Jahre Paritätisches Jugendwerk - Happy Birthday!
Marita Ingenfeld, Cäcilia Debbing "Voller Anerkennung für die Arbeit der letzten zwanzig Jahre gratuliert der FUMA Fachverband ganz herzlich!"
Das PJW ist der wichtigste Zusammenschluss von Initiativen der Jugend- und Kulturarbeit in Nordrhein-Westfalen. Für uns steht P auch für Phantasie, Innovationsfähigkeit, Kreativität, J für jung, dynamisch, frisch und W für Widerstand im Interesse aller Jugendlichen, Konsequenz und Selbstbewusstsein."
"Und das PJW hat für die Zielgruppe der Mädchen und jungen Frauen, mit detailliertem Fachverstand maßgeblich der Weiterentwicklung der Mädchenarbeit in unserem Bundesland den Weg bereitet. Aus unserer Erfahrung ist es absolut nicht selbstverständlich, dass dies, wie beim PJW, mit 'weitem Herzen', konkurrenzlos, allein im Interesse der Sache und mit der stetigen Fähigkeit, über den eigenen Tellerrand zu blicken, möglich ist."
"... und für die unterstützende Offenheit und Menschlichkeit mit der uns, die wir nicht zu den Mitgliedsorganisationen gehören, stets begegnet wurde, möchten wir uns herzlich bedanken und wünschen weiter diese unermüdliche Kraft bei der Arbeit, die Mut macht und so ansteckend wirkt."
Für den Fachverband FUMA - Frauen unterstützen Mädchenarbeit e.V.:
Marita Ingenfeld, Cäcilia Debbing
FUMA - Fachstelle Mädchenarbeit NRW

nach oben


Das PJW wird 20: ein Glückwunsch für einen "Jugendverband anderen Typs"
"Dabei steht das PJW nicht in erster Linie für bestimmte inhaltliche Aspekte der Jugendarbeit, sondern primär für eine bestimmte Organisationsform in der Jugendhilfe, der gerade in den Debatten um das Bürgerengagement als Teil einer zivilgesellschaftlichen Kultur eine hohe Aktualität zukommt. Angesichts dieser Aktualität ist dem PJW und seinen Akteurinnen und Akteuren zu wünschen, dass sie die erfolgreiche Arbeit der letzten 20 Jahre in die Zukunft verlängern können und weiterhin die Energie haben mitzuhelfen, dass die Jugendarbeit von den Leistungen und den Impulsen sowohl neuer Träger als allmählich sich etablierender Träger profitiert. Einen herzlichen Glückwunsch an das PJW, an die ehrenamtlich und hauptamtlich tätigen Akteurinnen und Akteure des PJW für 20 Jahre Engagement in der Jugendhilfe, verbunden mit dem Wunsch, dass die nächsten 20 Jahre ähnlich erfolgreich sein mögen!"
Prof. Dr. Joachim Merchel
Fachhochschule Münster

nach oben


Glückwünsche
G 5: Landesjugendring NRW; LAG Offene Türen NWR; LAG Jugendsozialarbeit NRW; Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW "Wer 20 wird, lässt (in der Regel) die Wirren der Pubertät hinter sich und stellt sich dem rauen Wind des Erwachsenwerdens. Rau weht der Wind im Jubiläumsjahr dem Paritätischen Jugendwerk ebenso ins Gesicht wie allen, die sich in der Jugendarbeit engagieren." "Das Paritätische Jugendwerk hat sich im Spannungsfeld von Vernetzung und Autonomie bewährt und ist zu einem wichtigen Partner für die anderen Träger der Jugendarbeit gereift - zu einem Partner in dem gemeinsamen Anliegen, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Nordrhein-Westfalen eine Stimme zu geben, ihnen Gehör in Politik und Gesellschaft zu verschaffen und sie als handelnde Subjekte ernst zu nehmen. Gerade in der aktuellen Debatte um die "Ganztagsschule" müssen Politik und Gesellschaft neben der Förderung staatlicher Erziehungsinstanzen den Rahmen für eigenverantwortliches Engagement junger Menschen erhalten und ausbauen. Denn Formen selbstorganisierter Freizeitgestaltung sind immer auch entscheidende Lernfelder in der persönlichen Entwicklung Heranwachsender. Mit seinen Mitgliedsorganisationen nimmt das Paritätische Jugendwerk auf seine Weise den Bildungsanspruch der Jugendhilfe wahr und leistet einen wichtigen Beitrag für die Partizipation der jungen Generation an einer offenen und demokratischen Gesellschaft in unserem Land. Dazu wünscht G 5 Ihnen und Euch, als unserem konstruktiven Partner in diesem Kreis, weiterhin viel Fantasie, genug Stehvermögen und gute Jahre in der Twen-Phase!"
Barbara Dahmen
(Vorsitzende LJR NRW) für G 5: Landesjugendring NRW; LAG Offene Türen NWR; LAG Jugendsozialarbeit NRW; Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW

nach oben


Liebe Kolleginnen und Kollegen vom Paritätischen Jugendwerk,
Ulrich Baer "zwei Gründe sind es, weshalb wir, die Akademie Remscheid für musische Bildung und Medienerziehung, Euch zum 20jährigen Bestehen gratulieren: bei beiden Gründen geht es um Nachbarschaft, einmal die Nachbarschaft ganz schnöde im geografischen Sinne: Wir liegen eine halbe Autostunde voneinander entfernt und nicht zuletzt deshalb arbeiten wir erfolgreich beispielsweise in der Gemeinsamen Kommission Jugendkulturarbeit NRW zusammen. Aber zum zweiten - und das ist gewiss der wichtigere Grund - arbeiten wir in enger inhaltlicher Nachbarschaft, bildungs- und jugendpolitisch in gleicher Richtung." "... weiterhin auf gute Nachbarschaft!"
Ulrich Baer
Akademie Remscheid, stellv. Direktor

nach oben


Das Paritätische Jugendwerk - Eine unverzichtbare Integrationsagentur für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund
Dr. José Sánchez Otero "Den Verantwortlichen gebührt Dank und Anerkennung für die Leistungen ihrer Einrichtung zugunsten der Kinder und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen zwanzig Jahren." "Dank der guten Verankerung des Paritätischen Jugendwerkes in der jugendpolitischen Szene profitiert unsere Einrichtung in hohem Maße von seinen Erfahrungen sowohl mit einheimischen Fachkräften der Jugendhilfe als auch in der Zusammenarbeit mit Migrantenorganisationen, zu denen sich nachhaltige und in die Tiefe gehende fachliche Debatten noch immer aufgrund der noch geringen Organisationsdichte der Migrantenorganisationen schwierig gestalten." "Dem Paritätischen Jugendwerk ist dafür zu danken, dass es eine deutsch-/türkischsprachige Arbeitshilfe zum Thema "Anerkennung von Organisationen der Migrantenselbsthilfe nach §75 KJHG" erstellt hat und sie im Rahmen von Fortbildungsveranstaltungen mit Migrantenorganisationen vorstellt und erläutert. Diese Arbeitshilfe deckt eine gravierende Informationslücke und trägt dazu bei, dass Migrantenorganisationen sich zum Dialog miteinander und mit einheimischen Fachkräften der Jugendhilfe öffnen."
"Weiterhin viel Erfolg und ein herzliches Dankeschön!"
Dr. José Sánchez Otero
Stellv. Leiter des Landeszentrums für Zuwanderung NRW

nach oben


20 Jahre PJW - eine Freude für den Kinderschutzbund
Dieter Greese "Hier ist alles etwas anders. Das PJW hat keinen homogenen Verbandszweck bzw. man muss schon sehr hoch abstrahieren, wenn man ihn benennen will. Toleranz, Humanität und Erhalt der allgemeinen Lebensressourcen wären hier wohl zu nennen. Im PJW findet sich ein neuer Typus junger Menschen. Es ist ein Typus, der zum einen tradierte Strukturen in Frage stellt zum anderen aber auch demonstriert, dass junge Menschen sehr wohl in der Lage und bereit sind, sich für ihre Belange in der sozialen Gemeinschaft einzusetzen." "Noch mehr als bei Erwachsenen ist die Kinder- und Jugendinitiative immer auch ein soziales Lernfeld im Sinne informeller Bildung. Allein gelassen kann der Bildungsprozess hier auch in Enttäuschung, Resignation und Destruktivität enden. Um dies zu vermeiden, bedarf es der Begleitung, Beratung, Unterstützung und Qualifizierung, für die das PJW als Organisation steht."
Dieter Greese
Vorsitzender des Deutschen Kinderschutzbundes, Landesverband NRW

nach oben